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		<title>WESLEY consulting GmbH RSS FEED</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Mar 2012 15:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>BAP zur IG Metall</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/bap-zur-ig-metall.html</link>
			<description>Zeitarbeit sichert Stammbeschäftigung</description>
			<content:encoded><![CDATA[29.03.2012 bap | Zur heutigen Veröffentlichung des „Schwarzbuchs Leiharbeit“ durch die IG Metall erklärt der Präsident des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP), Volker Enkerts: „Die IG Metall malt sich die Welt schwarz und verzerrt das Bild der Branche und der Kundenunternehmen massiv. Einseitig erhobene Aussagen von Gewerkschaftsmitgliedern können nicht repräsentativ sein, schließlich beschäftigt die Branche rund 900.000 Zeitarbeitnehmer quer durch alle Berufsgruppen und Qualifikationsstufen.“
&nbsp;Enkerts weiter: „Angesichts der robusten Lage des deutschen Arbeitsmarktes – und dem damit verbundenen Arbeitskräftemangel – zeigt die Zeitarbeit vielmehr ihre Stärken. In vielen Bereichen ist Zeitarbeit sogar besser als der Arbeitsmarkt: 80 Prozent aller Beschäftigungsverhältnisse sind unbefristet, 80 Prozent sind Vollzeitstellen und zu 100 Prozent wird nach Tarif bezahlt. Unsere Tariflöhne sind im vergangenen Jahr um 4,1 Prozent gestiegen, in der Gesamtwirtschaft nur um 1,5 Prozent. Oft weichen wir vom Tarif sogar deutlich nach oben ab. Insgesamt hat die Branche seit der Krise 320.000 vollwertige, sozialversicherungspflichtige und tarifgebundene Jobs geschaffen.“ 
„Zwar machen Zeitarbeitnehmer gerade einmal 2,1 Prozent aller deutschen Erwerbstätigen aus, doch 15 Prozent des Wirtschaftswachstums im Jahr 2010 gehen auf ihre Leistungen zurück. Ohne Zeitarbeit wäre Deutschland nie so gut durch die Krise und wieder aus ihr heraus gekommen: In der Flaute haben die meisten Stammbeschäftigten – die IG-Metall-Klientel – ihren Arbeitsplatz behalten, dann konnte dank Zeitarbeit die Wirtschaft schnell wieder durchstarten. Damit haben Zeitarbeitnehmer bis heute den Verbleib vieler Unternehmen in Deutschland gesichert – somit auch die Arbeitsplätze vieler Stammbeschäftigter in den Kundenunternehmen,“ so Enkerts abschließend. 
<b>Zeitarbeitnehmer entscheiden sich bewusst für die Branche </b>
Was Zeitarbeitnehmer über Zeitarbeit denken, kann man auf einer interaktiven Deutschlandkarte sehen: http://einstieg-aufstieg-wachstum.de/deutschlandkarte/. Auf der Internetseite der Branchenkampagne „Die Zeitarbeit: Einstieg.Aufstieg.Wachstum.“ wurden Angestellte und Arbeiter der Branche dazu aufgerufen, ihre persönlichen Gründe mitzuteilen, warum für sie die Zeitarbeit genau die richtige Beschäftigungsform ist. Ihre Antworten vermitteln einen realistischen Eindruck der modernen Arbeits- und Lebenswelten in Deutschland. Sie belegen, dass es „den“ Zeitarbeitnehmer nicht gibt, denn individuelle Motivation und berufliche Lebenswege sind völlig verschieden. 
Die Antworten zeigen, dass sich Zeitarbeitnehmer bewusst für ein Zeitarbeitsunternehmen als Arbeitgeber entscheiden. Hier einige Beispiele: 
 „Zeitarbeit ist für mich genau richtig, weil gerade ältere Arbeitnehmer die Gelegenheit erhalten, ihr Wissen nach dem Verlust des alten Arbeitsplatzes bei einem neuen Arbeitgeber unter Beweis zu stellen.“ Chris F., Sekretariat&nbsp; 
 „Zeitarbeit ist für mich genau richtig, weil es aufgrund der ständig wechselnden Tätigkeit nie langweilig wird, und man immer wieder neue Leute kennenlernt.“ Stefan H., Boden-&nbsp;und Parkettleger 
 „Zeitarbeit ist für mich genau richtig, weil sie mich nach 17 Monaten aus der Arbeitslosigkeit – trotz Universitätsabschluss mit sehr gut und 140 Bewerbungen – geführt hat.“ Stephan K., Politikwissenschaftler
 „Zeitarbeit ist für mich genau richtig, weil ich die Möglichkeit habe aufzusteigen, und ich eine sichere Arbeit habe.“ Marcel L., Staplerfahrer]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bertelsmann-Studie „Herausforderung Zeitarbeit“:</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/bertelsmann-studie-herausforderung-zeitarbeit.html</link>
			<description>„Keine Evidenz für unterschiedliche Entlohnung“</description>
			<content:encoded><![CDATA[27.03.2012 bap | Die Vermarktung der gestern veröffentlichten Bertelsmann-Studie „Herausforderung Zeitarbeit“ weist bei den Daten zu vermeintlichen Lohnunterschieden zwischen Zeitarbeit und Gesamtwirtschaft einige Ungereimtheiten auf. Vielmehr gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen der PR-Zusammenfassung und der Analyse selbst. Sogar die Autoren beschreiben die Entgeltdifferenzen von „vergleichbaren Arbeitskräften“ als nicht belegbar.
&nbsp;So schicken die Wissenschaftler dem Kapitel „Entgelte“ eindeutige Erklärungen voraus: „Einschränkend sei angemerkt, dass die ausgewiesenen durchschnittlichen Entgelte und Entgeltdifferenzen einfache Mittelwerte darstellen. Sie berücksichtigen somit nicht alle produktivitätsund damit entgeltrelevanten Unterschiede zwischen Arbeitskräften in Zeitarbeit und Gesamtwirtschaft, wie etwa Unterschiede in der Berufserfahrung, in den Zeiten vorausgegangener Arbeitslosigkeit oder in der wöchentlichen Stundenarbeitszeit. Dies ist bei der Interpretation der Ergebnisse stets zu berücksichtigen. Vor allem können die Entgeltdifferenzen nicht als Evidenz dafür gesehen werden, dass ‚vergleichbare‘ Arbeitskräfte in Zeitarbeit und Gesamtwirtschaft unterschiedlich entlohnt werden.“ (Bertelsmann-Stiftung „Herausforderung Zeitarbeit“, 2011, Seite 25)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>300.000 Zeitarbeitnehmer wurden 2011 von Kunden übernommen</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/300000-zeitarbeitnehmer-wurden-2011-von-kunden-uebernommen.html</link>
			<description>Branche leistet großen Integrationsbeitrag für Arbeitsmarkt</description>
			<content:encoded><![CDATA[19.03.2012 bap | Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP) haben ergeben, dass allein im vergangenen September etwa 50.000 Zeitarbeitnehmer durch Kunden übernommen worden sind (bei 949.000 Zeitarbeitnehmern insgesamt), im April waren es halb so viel. Aufgrund dieser und anderer regelmäßigen IW-Untersuchungen geht der BAP davon aus, dass im gesamten Jahr 2011 rund 300.000 Zeitarbeitnehmer von Kundenunternehmen in die Stammbelegschaft überführt worden sind. Trotz dieser massiven Übernahmewelle konnten die Zeitarbeitsunternehmen ihre Belegschaft nicht nur halten, sondern ausbauen: von 806.000 (Januar 2011) auf 905.000 Zeitarbeitnehmer (Dezember 2011). Im Jahresdurchschnitt 2011 gab es 894.000 Zeitarbeitnehmer. 
<b>BAP-Präsident Volker Enkerts </b>erklärt hierzu: „Die Zahlen zeigen die große Integrationsleistung unserer Branche für den Arbeitsmarkt: Zeitarbeitnehmer sind im großen Stil übernommen worden, gleichzeitig haben wir neue Arbeitnehmer rekrutiert, zu 65 Prozent aus der Arbeitslosigkeit. Zwar wollen wir uns nicht an der Übernahmequote messen lassen – schließlich sind wir eine eigene Branche mit regulären Arbeitsverhältnissen –, doch die Zahlen für 2011 überzeugen volkswirtschaftlich absolut. Die Gewerkschaftsangaben zur angeblich geringen Übernahmequote sind somit ein Mythos – so wie viele andere von ihr kultivierte Vorurteile.“ 
Enkerts weiter: „Da die deutsche Wirtschaft seit zwei Jahren floriert, und die Unternehmen weiterhin in wachsendem Umfang nach Zeitarbeitnehmern gefragt haben, konnten wir im vergangenen Jahr zehntausende von Aufträgen nicht bedienen. Aktuell gehen wir von 50.000 Jobangeboten in unserer Branche aus, von denen ebenfalls rund 30.000 offen sind – und dies, obwohl wir oft deutlich über Tarif bezahlen. Der Arbeitsmarkt ist gerade im Fachkräftebereich wie leergefegt. Damit ist die Zeitarbeit ein Spiegelbild des deutschen Arbeitsmarkts.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildungsberuf „Personaldienstleistungs-kaufleute (PDK)“ auf Wachstumskurs</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/ausbildungsberuf-personaldienstleistungskaufleute-pdk-auf-wachstumskurs.html</link>
			<description>Weitere 1185 Azubis haben die Ausbildung zum/zur PDK begonnen</description>
			<content:encoded><![CDATA[16.01.2012 bap | Weitere 1185 Nachwuchs-Personalexperten haben im Herbst 2011 bundesweit die Ausbildung zur/zum Personaldienstleistungskauffrau/-mann (PDK) begonnen. Dies zeigen die jüngst vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veröffentlichten Zahlen zu den zum 30.09.2011 abge-schlossenen Ausbildungsverträgen. Bereits im Vorjahr war das Interesse an dem im Jahr 2008 erstmals angebotenen Berufsbild mit rund 900 PDK-Azubis ungebremst. Mit einem Frauenanteil von zwei Dritteln (791) gegenüber einem Drittel männlicher Azubis (394) ist die Ausbildung klar vom weiblichen Ge-schlecht dominiert, analog zu vielen anderen kaufmännischen Ausbildungsberufen.&nbsp;
Mirco Melega, Vizepräsident im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP), erklärt zur positiven Entwicklung des Berufsbildes: „Der anhaltende Wachstumskurs unseres brancheneigenen Ausbildungsberufs ist als großer Erfolg zu werten. Nur wenige Ausbildungen haben sich in so kurzer Zeit so gut am Markt etablieren können. Diese Entwicklung unterstreicht nicht nur die wachsende Be-deutung unserer Branche, sie ist auch auf die Vielseitigkeit des Berufs, die passgenauen Qualifikationen und zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der angehenden Personalprofis innerhalb, aber auch außerhalb der Personaldienstleistungsbranche, zurückzuführen. Denn spätestens im Zuge der Wirtschaftskrise haben die meisten Unternehmen erkannt, welche Relevanz flexible Personalarbeit besitzt, um die zahlreichen und anspruchsvollen Herausforderungen des Arbeitsmarktes zu meistern.“
Personalexperten sind – in Zeiten des Fachkräftemangels mehr denn je – auf dem Arbeitsmarkt äußerst begehrt. Im Anschluss an die Ausbildung winken den Absolventen jedoch neben hervorragenden Karrierechancen auch maßgeschneiderte Weiterbildungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel den Personaldienstleistungsfachwirt oder brancheneigene Bachelor- und Masterstudiengänge.&nbsp;
Weitere Informationen zum Ausbildungsberuf PDK, der in Zusammenarbeit der Arbeitgeberverbände der Personaldienstleistungsbranche unter anderem mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) entwickelt wurde, bietet das Portal www.alle-achtung.info.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DGB veröffentlicht falsche Zahlen zu Hartz-IV-Aufstockern</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/dgb-veroeffentlicht-falsche-zahlen-zu-hartz-iv-aufstockern.html</link>
			<description>Wesentlich weniger Hartz-IV-Empfänger in der Zeitarbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[16.01.2012 bap | Die aktuell vom DGB-Bundesvorstand verbreiteten Zahlen zu „Hartz-IVAufstockern“ sind zumindest für die Zeitarbeitsbranche falsch berechnet worden. So spricht der DGB von „jeder 10. Leiharbeitskraft“ – eine viel zu hohe Quote, die auch DGB-Chef Michael Sommer in seiner „Jahresauftaktpressekonferenz“ am 11. Januar zitiert hat. In Wahrheit ist die Zahl wesentlich niedriger, nur jeder 16. Zeitarbeitnehmer erhält gleichzeitig Hartz-IVLeistungen. Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass der DGB Daten zu Ungunsten der Zeitarbeit aufgestockt hat. Bereits im letzten Jahr hat die Gewerkschaft mit einer Studie Falschinformationen zur Branche verbreitet. 
Zu den Zahlen: Der DGB schreibt in seiner aktuellen Untersuchung „Hartz IV – Bedürftigkeit von Erwerbstätigen“ von gut 43.000 sozialversicherungspflichtigen Zeitarbeitnehmern in Vollzeit (Dezember 2010). Diese Zahl ist korrekt. Angesichts von 677.000 sozialversicherungspflichtigen Zeitarbeitnehmern in Vollzeit im Dezember 2010 ergibt sich daraus aber lediglich ein Anteil von 6,4 Prozent - das ist also nur jeder 16. Zeitarbeitnehmer. 
Die Gründe, warum es diese Aufstocker in der Zeitarbeit gibt, sind aber nicht im Mechanismus der Zeitarbeit zu finden. Vielmehr liegt dies an den überdurchschnittlich häufig einfachen und somit gering bezahlten Tätigkeiten in der Branche. Mehr als ein Drittel aller Zeitarbeitnehmer sind hier als Helfer beschäftigt. In der deutschen Industrie beträgt dieser Anteil nicht einmal ein Prozent. Die Hauptgründe für das „Aufstocken“ liegen dabei fast ausschließlich in den Lebensumständen der betreffenden gering qualifizierten Arbeitnehmer: Wenn man Kinder zu versorgen hat, braucht man etwa Familienhilfen und sie stehen einem auch gesetzlich zu, unabhängig davon, ob man in der Zeitarbeit oder woanders arbeitet. Es gibt diese Aufstocker also in der Zeitarbeit und nicht wegen Zeitarbeit.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweifelhafte Investitionsförderung in Sachsen-Anhalt</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/zweifelhafte-investitionsfoerderung-in-sachsen-anhalt.html</link>
			<description>Landesregierung bekämpft reguläre Arbeitsplätze</description>
			<content:encoded><![CDATA[11.01.2012 bap | Sachsen-Anhalt will Unternehmen, die eine 20-Prozent-Quote von Zeitarbeitnehmern überschreiten, künftig von der öffentlichen Investitionsförderung ausschließen. Zudem werden bei der Förderung von neu geschaffenen Arbeitsplätzen Zeitarbeitnehmer überhaupt nicht mehr berücksichtigt. Dies sieht eine gestern vorgestellte Neuordnung der Investitionsförderung ab 1. Februar 2012 vor. 
Der <b>Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), Thomas Hetz</b>, kritisiert das zweifelhafte Vorhaben der Landesregierung scharf: „Damit werden Unternehmen, die reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in Form von Zeitarbeitnehmern einsetzen, diskriminiert und im Wettbewerb benachteiligt. Sachsen-Anhalt möchte mit diesem Schritt angeblich die ‚Sozialstandards‘ befördern - doch hinter Zeitarbeit stehen gerade vollwertige und sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Sie unterliegen vollständig dem allgemeinen Arbeitsrecht und sind in der Regel unbefristet. Auch die von der Landesregierung ins Feld geführte ‚Einhaltung tariflicher Standards‘ ist bei uns – wie in keiner zweiten Branche – zu fast 100 Prozent gegeben. Nahezu alle Zeitarbeitnehmer arbeiten nach Tarif, schätzungsweise 75 Prozent sogar nach einem DGB-Tarif. Alle Qualitätsmerkmale von Arbeitsverhältnissen, die das Bundesland fördern möchte, bietet die Zeitarbeit also. Dass nun ausgerechnet eine CDU-Wirtschaftsministerin den Wachstumsmotor Zeitarbeit bekämpft, ist höchst sonderbar.“ 
Hetz weiter: „Dieser Schritt ist aus unserer Sicht rechtlich nicht haltbar. Zudem steht die Entscheidung im Widerspruch zur EU-Zeitarbeitsrichtlinie, die in der Zeitarbeit eine erwünschte Form der Flexibilisierung sieht und die nationalen Gesetzgeber sogar auffordert, ungerechtfertigte Restriktionen der Branche aufzuheben oder gar nicht erst einzuführen. Unternehmen, deren Förderantrag aus diesem Grund abgelehnt wird, sollten dagegen vorgehen.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IW-Zeitarbeitsindex: 901.000 Zeitarbeitnehmer im Oktober</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/iw-zeitarbeitsindex-901000-zeitarbeitnehmer-im-oktober.html</link>
			<description>Beschäftigung in Zeitarbeit weiterhin auf hohem Niveau</description>
			<content:encoded><![CDATA[19.12.2011 bap | Im Oktober hat sich die Beschäftigung in der deutschen Zeitarbeitsbranche weiter stabilisiert. Laut repräsentativen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP) gab es im Oktober 901.000 Zeitarbeitnehmer. Dies ist das wichtigste Ergebnis des aktuellen IWZeitarbeitsindex, der vom IW und dem BAP herausgegeben wird.&nbsp;
<b>BAP-Präsident Volker Enkerts&nbsp;</b>erklärt zu den Entwicklungen: „Von einem Abschwung der deutschen Wirtschaft ist in der Zeitarbeitsbranche nichts zu spüren – im Gegenteil: Unsere Unternehmen konnten nicht alle Aufträge annehmen, die an sie herangetragen worden sind. Trotz massiver Übernahmen von mehreren hunderttausend Mitarbeitern in diesem Jahr durch unsere Kunden, konnten wir die Zahl der Zeitarbeitnehmer in der ersten Jahreshälfte steigern und dann stabil halten. Dies zeigt die großartige Leistung unserer Branche für den Arbeitsmarkt und die Volkswirtschaft insgesamt.“&nbsp;
In die Auswertungen des aktuellen Berichts sind Daten aus 2.279 Niederlassungen von BAPMitgliedsunternehmen eingegangen. Deren Angaben hat das IW für den Gesamtmarkt hochgerechnet. Den Zeitarbeitsindex finden Sie auf der BAP-Internetseite unter www.personaldienstleister.de/pdf/BAP-Bericht_Welle_48.pdf]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mindestlöhne in der Zeitarbeit</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/mindestloehne-in-der-zeitarbeit-10.html</link>
			<description>Neue Mindestlöhne im Gebäudereinigerhandwerk und im
Dachdeckerhandwerk</description>
			<content:encoded><![CDATA[29.12.2011 bap | Im Gebäudereinigerhandwerk und im Dachdeckerhandwerk gelten ab dem 01. Januar 2012 neue Mindestlöhne. Die Verordnungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales über zwingende Arbeitsbedingungen in diesen Branchen wurden heute im Bundesanzeiger veröffentlicht.&nbsp;
1. Mindestlohn im Gebäudereinigerhandwerk Zeitarbeitnehmer, die in Betriebe des Gebäudereinigerhandwerkes überlassen werden, haben ab dem 01. Januar 2012 Anspruch auf die folgenden Mindestlöhne: &nbsp;
<div class="indent">Für Tätigkeiten der Lohngruppe 1 ist einen Mindestlohn von 8,82 Euro im Westen (inklusive Berlin) und 7,33 Euro im Osten zu zahlen. &nbsp;
Für Tätigkeiten der Lohngruppe 6 ist ein Mindestlohn von 11,33 Euro im Westen (inklusive Berlin) und 8,88 Euro im Osten zu zahlen.&nbsp;</div>
Ab dem 01. Januar 2013 steigt der Mindestlohn in der Lohngruppe 1 auf 9,00 Euro im Westen (inklusive Berlin) bzw. 7,56 Euro im Osten und in der Lohngruppe 6 auf 11,33 Euro im Westen (inklusive Berlin) und 9,00 Euro im Osten.&nbsp;
&nbsp;2. Mindestlohn im Dachdeckerhandwerk Zeitarbeitnehmer, die in Betriebe des Dachdeckerhandwerkes überlassen werden, haben ab dem 01. Januar 2012 bundesweit einheitlich Anspruch auf 11,00 Euro. Ab dem 01. Januar 2013 erhöht sich der Mindestlohn bundesweit einheitlich auf 11,20 Euro.&nbsp;
Beide Mindestlohnverordnungen gelten bis zum 31. Oktober 2013.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IW-Zeitarbeitsindex: 909.000 Zeitarbeitnehmer im August</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/iw-zeitarbeitsindex-909000-zeitarbeitnehmer-im-august.html</link>
			<description>Zeitarbeit wächst um 1,5 Prozent</description>
			<content:encoded><![CDATA[13.10.2011 bap | Im August hat die Beschäftigung in der deutschen Zeitarbeitsbranche weiter zugenommen. Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP) ist die Zahl der Zeitarbeitnehmer im August um rund 1,5 Prozent auf 909.000 Beschäftigte gestiegen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des aktuellen IW-Zeitarbeitsindex, der vom IW und dem BAP herausgegeben wird.
<b>BAP-Präsident Volker Enkerts </b>erklärt zu den Entwicklungen: „Wir spüren noch keine Delle in der Konjunktur. Die Situation unserer Kundenbranchen ist so erfreulich positiv, dass wir noch stärker hätten wachsen können – die Aufträge dafür hätten wir. Doch nach wie vor erleben wir eine große Welle von Abwerbungen unserer Mitarbeiter: Diese, von den Kundenunternehmen übernommenen Spezialisten und Facharbeiter lassen sich nur schwer ersetzen. Daher suchen wir vor allem Ingenieure, Controller oder auch Einkäufer im technischen Bereich. Dazu auch Fachkräfte, besonders für das Gesundheitswesen. Im gewerblichen Bereich geht es ebenfalls um Techniker und Facharbeiter, Personal für die Logistik und für den Fahrzeug- und Flugzeugbau.“ 
In die Auswertungen des aktuellen Berichts sind Daten aus 2.291 Niederlassungen von BAPMitgliedsunternehmen eingegangen. Deren Angaben hat das IW für den Gesamtmarkt hochgerechnet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Migranten in der Zeitarbeit</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/migranten-in-der-zeitarbeit.html</link>
			<description>Eher Integrationshebel statt Integrationshemmnis</description>
			<content:encoded><![CDATA[05.10.2011 bap | „Oftmals haben gerade Menschen mit Migrationshintergrund wegen ihrer geringeren Sprach- und Fachkenntnisse große Schwierigkeiten einen Job zu finden. Die Zeitarbeit bietet ihnen die Möglichkeit, auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und sich hier eine Existenz aufzubauen“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), Thomas Hetz. Demnach sei die Zeitarbeit vielmehr ein Integrationshebel als ein Integrationshemmnis, wie es im Titel einer gestern veröffentlichten Studie der Otto- Brenner-Stiftung heißt. 
Im Rahmen ihrer Untersuchung sprach die Soziologin Sandra Siebenhueter mit Zeitarbeitnehmern, Arbeitgebern und Betriebsräten. Dabei stieß sie auch auf negative Erfahrungsberichte, wie zum Beispiel sukzessive Lohnkürzungen unter Androhung der Kündigung. „Solche Geschäftspraktiken kritisiert auch unser Verband sehr scharf, denn das deutet ganz klar auf eine Verletzung der geltenden Tarifverträge hin. Wir wenden uns vehement gegen das Aushebeln unserer Branchentarifverträge. Diese gelten übrigens für jede einzelne Zeitarbeitskraft in Deutschland – egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund“, betont Thomas Hetz. 
Im Rahmen der Studie wurden 41 Zeitarbeitnehmer zu ihren individuellen Erfahrungen befragt. Bei derzeit 870.000 Zeitarbeitskräften in Deutschland sind die Ergebnisse nicht repräsentativ – denn die Anzahl der befragten Zeitarbeitnehmer bewegt sich nicht einmal im Promillebereich. „Dennoch möchten wir diese Stimmen natürlich nicht überhören. Man darf aber auch nicht den Fehler machen, die Aussagen der Untersuchung auf die gesamte Branche zu beziehen“, so Hetz. 
Dass die Zeitarbeit für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund eine wichtige Rolle spielen kann, verdeutlicht die Entwicklung von Maria Tzimagiorgi. Die 51-jährige Griechin arbeitet seit fünf Jahren bei einem Zeitarbeitsunternehmen in Olpe. Nach zahlreichen Aushilfsjobs im Gastronomiebereich gelang ihr über die Zeitarbeit der Einstieg in eine unbefristete Beschäftigung. Mittlerweile hat sie sich zur Vorarbeiterin im Bereich Industrieservice hochgearbeitet. „Meine eigene Erfahrung hat gezeigt: Für Ausländer bleiben die Türen zu den Unternehmen häufig verschlossen, viele beherrschen die Sprache zu schlecht und scheitern bereits am Vorstellungsgespräch. Als Zeitarbeitnehmer kann man einfach zeigen, was man kann. Ich bin froh, dass Zeitarbeitsfirmen uns eine Perspektive bieten“, erklärt Tzimagiorgi.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsminister Machnig verstößt gegen EU-Zeitarbeitsrichtlinie</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/wirtschaftsminister-machnig-verstoesst-gegen-eu-zeitarbeitsrichtlinie.html</link>
			<description>Unzulässige Diskriminierung der Zeitarbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[26.09.2011 bap | Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig will thüringische Unternehmen, die gewerbliche Zeitarbeitnehmer beschäftigen, künftig von Lohnkos-tenzuschüssen aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) ausschließen. Bereits bei der Investitionsförderung setzte Machnig vor wenigen Monaten eine Kappung der Mittel für die Zeitarbeitsbranche fest. „Bei dem neuesten Vorstoß aus dem Wirtschaftsministerium in Thüringen handelt es sich um eine unzulässige Diskriminierung der Zeitarbeitsbranche. Denn dadurch werden Zeitarbeitsunternehmen, die reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung schaffen, ganz klar benachteiligt“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleis-ter (BAP), Thomas Hetz. „Außerdem verstößt die Entscheidung gegen die EU-Zeitarbeitsrichtlinie, die in der Zeitarbeit nicht nur eine erwünschte Form der Flexibilisierung sieht. In der Richtlinie heißt es sogar wörtlich, dass Zeitarbeit zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Teilnahme am und zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt beiträgt.“ 
Mit der geänderten Förderung soll die Arbeitslosigkeit bekämpft werden, so das thü-ringische Wirtschaftsministerium. „Dabei profitieren gerade Arbeitslose von der Zeitarbeit, denn so finden sie wieder in den Arbeitsalltag und sammeln wichtige Berufserfahrungen“, erklärt Hetz und bezieht sich dabei auf offizielle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. „Im zweiten Halbjahr 2010 hatten 57 Prozent aller neu eingestellten Zeitarbeitnehmer zuvor keinen Job. 20 Prozent davon waren mehr als 12 Monate arbeitslos – ohne die Zeitarbeit hätten diese Beschäftigten auf dem deutschen Ar-beitsmarkt nur sehr geringe Chancen. Es ist schwer nachvollziehbar, wie ein Minister, der die Menschen in Lohn und Brot bringen möchte, die Integrationsleistung unserer Branche untergräbt. Hinter der Zeitarbeit stehen reguläre und sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze, die vollständig dem allgemeinen Arbeitsrecht unterliegen. Ferner setzt die Zeitarbeit für ihre Mitarbeiter flächendeckend Tarifverträge ein – in anderen Branchen ist man davon weit entfernt.“ 
Die Bindung der Förderung an einen Tarif- bzw. Mindestlohn in Höhe von 7,50 Euro kritisiert Thomas Hetz als „unzulässiges Urteil über die Tarifverträge. Demnach sind alle Tarifverträge mit Stundenlöhnen von mehr als 7,50 Euro ‚gut‘, die darunter liegenden sind ‚schlecht‘. Eine solche Tarifzensur von Seiten der Politik ist nicht tragbar, denn sie torpediert die Tarifautonomie in Deutschland.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mindestlöhne in der Zeitarbeit</title>
			<link>http://www.wesley-consulting.de/aktuelles/artikel/article/mindestloehne-in-der-zeitarbeit-9.html</link>
			<description>Neuer Mindestlohn in der Abfallwirtschaft voraussichtlich
erst ab Mitte September 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[19.08.2011 bap | In der Abfallwirtschaft wird es voraussichtlich ab Mitte September 2011 einen höheren Mindestlohn geben. Die Tarifvertragsparteien der Abfallwirtschaft haben beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den Antrag auf Allgemeinverbindlicherklärung des Mindestlohntarifvertrages gestellt. Im Juli hatten Sie sich auf eine Erhöhung von derzeit 8,24 € auf 8,33 € pro Stunde geeinigt. Nach dem Willen der Tarifvertragsparteien sollte die „Dritte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen in der Abfallwirtschaft bereits zum 01. September 2011 in Kraft treten, weil die derzeit geltende Verordnung am 31. August 2011 ausläuft. Voraussetzung für das Inkrafttreten des neuen Mindestlohnes ist jedoch, dass das BMAS zunächst den Entwurf des Mindestlohntarifvertrages im Bundesanzeiger veröffentlicht und gemäß § 7 Abs. 4 Arbeitnehmerentsendegesetz die Möglichkeit zur Stellungnahme innerhalb einer Frist von drei Wochen einräumt. Hier gibt es jedoch Verzögerungen, sodass frühestens Mitte September 2011 mit dem Inkrafttreten der neuen Verordnung zu rechnen ist. 
Zeitarbeitsunternehmen, die Mitarbeiter an einen Betrieb der Abfallwirtschaft überlassen, müssen bis zum 31. August 2011 den derzeit geltenden Mindestlohn von 8,24 € pro Stunde zahlen. Danach haben Zeitarbeitnehmer bis zum Inkrafttreten der neuen Mindestlohnverordnung keinen Anspruch auf Zahlung des Branchenmindestlohnes. 
Selbstverständlich werden wir Sie informieren, sobald uns weitere Informationen zu diesem Thema vorliegen. Dieses und alle weiteren Rundschreiben zum Thema Mindestlohn können Sie bis auf weiteres noch im internen Mitgliederbereich der alten BZA-Homepage unter www.bza.de abrufen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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